Inhalt: Reiki; Reiki im Christuszeitalter; Was ist Reiki nicht; Grundsätzliches zu den Reiki Symbolen; Reiki Alliance - einfach nur ein Bericht; Offener Brief an alle Reikianer; Neues – Altes über ReikiDie fünf Lebensregeln;

REIKI

Die Lehrer vermitteln das vor ca. 150 Jahren von Dr. Mikao Usui wiederentdeckte Heilsystem der Übertragung intelligenter göttlicher Energie.

Reiki ist für viele der Einstieg in die Energetischen Heilweisen, was auch durchaus verständlich ist, denn Reiki ist eine sehr einfach zu erlernende und anzuwendende Heilmethode, die jedoch durch ihre Wirksamkeit überzeugt.

Im Prinzip sind das Erlernen von Reiki oder zumindest regelmäßige Reikibehandlungen jedem anzuraten, denn Reiki führt auf Dauer sowohl körperlich als auch seelisch zu mehr Harmonie und Ausgeglichenheit und somit zu mehr Gesundheit. Insgesamt ist der Mensch dadurch den heutzutage immer stärker werdenden Belastungen wie Stress, Luftverschmutzung, körperlichen Auswirkungen von Umweltvergiftungen und vielem anderen mehr besser gewachsen. Der Umgang mit sich und seinem Umfeld wird in der Regel liebevoller, harmonischer und verständnisvoller.

Neben psychosomatisch bedingten Störungen bietet Reiki selbstverständlich auch eine ernstzunehmde Hilfe bei „normalen" Erkrankungen.

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Reiki im Christuszeitalter

Viel ist von „universellen“ und „göttlichen“ Energien die Rede. Gemeint sind damit in der Regel die Heilkünste von REIKI und AROLO. Dabei wird oft nicht erkannt, dass diese Teil und Ausdruck eines stetigen Entwicklungsprozesses sind, der uns Menschen ständig neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet. Das heißt:

Reiki heute kann bewusster und klarer praktiziert werden und steht nach einem Klärungsprozess leichter zugänglich zur Verfügung, als vor Beginn des Christuszeitalters.

Nachdem im März 1992 das Wassermann – Zeitalter , das auch das Zeitalter des Heiligen Geistes ist, begonnen hat, befinden wir uns nun seit dem 24.12.1992 im Christuszeitalter. Dieses Datum ist nicht nur Seherinnen und Sehern bekannt, sondern kann auch über die Nummerologie mathematisch berechnet werden. Es ist verbunden mit einer globalen Anhebung aller Schwingungsfrequenzen. Göttlich lenkende Energien hüllen die Erde insgesamt in eine höhere Schwingung, um verstärkt und massiv „liebend“ einzuwirken, mit dem Ziel, das Zuviel an destruktiven menschlichen Energien zu verändern.

Ende des 19 Jahrhunderts stellte sich die universelle Lebensenergie als Reiki über das Medium Dr. Mikao Usui der Menschheit zur Verfügung, damit über den ureigensten göttlichen Zustand des Menschen, das Heilsein, eine spirituelle Höherentwicklung stattfinden konnte. Ursprünglich offenbarte sich diese göttliche universelle Lebensenergie bei der Einfachheit der Anwendung als für jeden suchenden Menschen überall und zu jeder Zeit praktizierbar.

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Was ist Reiki nicht

Mit Reiki kann man keine Waschmaschinen, Fernseher, Autobatterien o.ä. „heilen“!

Eventuell erzielte „Heilerfolge dieser Art beruhen auf eigenen psychokinetischen Gesetzmäßigkeiten des Anwenders und haben mit Reiki nicht das Geringste zu tun. Ebenso ist Reiki weder zur Parkplatzsuche da, noch dazu, ein Auto vor Unfällen zu schützen. Auch schlagen Versuche fehl, mit den Reikisymbolen einen verlorenen Gegenstand wiederfinden zu wollen. Eventuell erzielte positive Ergebnisse basieren nicht auf Reiki, sondern auf anderen Gesetzmäßigkeiten des Kosmos.

In der Vergangenheit wurden viele Versuche unternommen mit dem Reiki – Fernsymbol manipulieren zu wollen. Auch hier setzt die Göttlichkeit von Reiki ein. Reiki lässt sich weder missbrauchen, noch lässt es zu, dass andere Menschen mit Reiki manipuliert werden.

Reiki ist ausschließlich zum Heilen von Lebewesen da, also für: Menschen, Tiere und Pflanzen.

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Grundsätzliches zu den Reiki Symbolen

Ein Dogma des traditionellen Reiki ist es, dass die Symbole nicht schriftlich fixiert und nicht in dieser Form weitergegeben werden dürfen. Selbst die eigenen Kinder dürfen die Symbole nicht sehen. Ein eventueller Verstoß gegen dieses Dogma wurde gleich mit Drohungen belegt, wie zum Beispiel:" Du verlierst die Reiki Kraft", oder:" Derjenige, der diese Symbole zu Gesicht bekommt, erleidet Schaden". Inwieweit diese Aussagen mit der Göttlichkeit von Reiki vereinbar ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Tatsache ist, dass die Symbole erst dann ihre Kraft entfalten können, wenn derjenige, der sie anwendet, auf sie eingeweiht wurde. Auch widerspricht es jeglicher Menschenkenntnis, zu erwarten, dass die teilweise recht komplizierten Symbole an einem Wochenende gelernt und dann ein Leben lang fehlerfrei ausgeführt werden. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass mittlerweile die unterschiedlichsten Variationen der ehemals gleichen Symbole im Umlauf sind.

Die Reiki Symbole stellen eine Hilfestellung für die Reiki Energie dar. Das heißt, es sind Vorschläge für diese Kraft. Aber die letztendliche Entscheidung, ob dieses im Moment für den Patienten das Beste ist, behält sich Reiki vor.

Die Einsatzbereiche dieser Symbole sind fest umrissen. Trotzdem wird gerade hier eine enorme Kreativität entwickelt, um den Symbolen weitere Möglichkeiten zuzusprechen. Es mag ja für einige enttäuschend sein, aber mit dem Sho Ku Rei kann man nicht segnen. Auch dient es nicht dazu, uns beim Fahrradfahren vor dem Verkehr zu schützen. Mit dem Hon Sha Se Sho Nen findet man auch nicht seinen verlorenen Schlüsselbund wieder, und man kann auch niemanden damit beeinflussen. Selbst dann nicht, wenn man es mit dem Sei He Ki kombiniert.

Wie schon gesagt, die Symbole haben ein fest umrissenes "Aufgabengebiet". Obwohl jedes Reiki Symbol für sich alleine wirksam ist, kann es die Problemstellung erfordern, diese Symbole miteinander zu kombinieren.

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Reiki Alliance - einfach nur ein Bericht

Der folgende Bericht wurde von Caroll Ann Farmer geschrieben. Sie war die vierte Reiki Meisterin, die von Phyllis Lei Furumoto eingeweiht wurde. Sie war am ersten Reiki - Meister - Treffen 1982 anwesend, um die Reiki Alliance 1983 zu gründen. Da dieser Bericht zu lang ist um ihn ganz abzuschreiben, hier einen Auszug daraus. Ich möchte mit diesem Auszug wederbe - noch verurteilen. Möge sich der Leser seine eigenen Gedanken machen.

Originalauszug:

Am 1. April 96 verließ ich die Gemeinschaft, deren oberstes Ziel die Politik war und deren Grundlinie ausschließlich das Geld ist. Ich lebte meine Praxis weiter und vertiefte mein Verständnis, indem ich meiner inneren Weisheit folgte. Ich widmete mein Leben meiner Meisterschaft. Ich möchte hier Erinnerungen mir euch teilen, über Gespräche welche ich mit Phyllis seit meinem ersten Grad mit ihr hatte; Unterhaltungen, welche im zweiten und Meistergrad stattgefunden haben und Unterhaltungen, welche wir in all den Jahren unserer Freundschaft hatten. Im vertrauen und auf meiner Ethik basierend, habe ich diese Gespräche immer für mich behalten. Ich habe mich dafür entschieden, dass diese interaktive Beziehung zwischen Phyllis und mir nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

Seit Jahren fühle ich schon, das ich in der Rolle der Kontroll und Power - Sucht, welche sie ausüben will, nichts ausrichten kann. Phyllis und ich waren immer zwei starke Katalysatoren gewesen. Jeder von uns hatte sein eigenes Schicksal zu erfüllen. Wie in allen Beziehungen, hatte jeder von uns das Recht mit etwas übereinzustimmen oder nicht. Ich möchte hier mit aller Bestimmtheit betonen, das ich kein Interesse daran habe, Phyllis zu schädigen oder ins Unrecht zu setzen. Ich will aus meinem Herzen heraus zu euch sprechen und nur jene Dinge anschneiden, mit denen ich nie mit ihr übereinstimmen konnte. Es ist ein schwieriger Weg für mich, da Phyllis meine Lehrerin und zugleich Freundin ist. Auch da ich ja selbst die Prinzipien lehre, wo es da heißt: "Ehre Deine Lehrer".

Kurz nachdem Hawayo Takata gestorben ist, habe ich mich mit Phyllis getroffen. Während 1981 bis 1984 waren wir sehr eng befreundet und ich war die Vertraute von ihr. Nach Takatas Tod war sie sehr durcheinander und verwirrt. Auch welche Rolle sie nach dem Tod ihrer Großmutter spielen sollte, ist nie zwischen ihnen beiden definiert worden. Welchen Lebensweg sollte sie nun einschlagen? Ebenso war da diese Furcht, ob sie nun die Position ihrer Großmutter übernehmen sollte oder nicht. Ich erinnere mich an den Tag mich bei mir Zuhause besuchte und mir offenbarte, dass sie sich entschieden hatte, den Posten ihrer Großmutter auszufüllen und zwar mit dem einzigen Zweck: "des Geldes wegen". Das war eine eindeutige und klare Entscheidung von ihr gewesen.

Zwischen Februar 1981 bis April 1982 weihte sie vier Studenten zu Meistern ein. Im April 1982 plante sie ihr erstes Reiki Treffen in Hawai, beim Denkmal ihrer Großmutter. In vielen Fällen agierte sie schon so, als ob sie auf den Pfaden ihrer Großmutter wandeln würde. Ihre Aussage, dass Geld ihre einzige Motivation sein würde, erzeugte eine tiefe Beklemmung in mir und fühlte sich, mit all meinen Reiki - Erfahrungen falsch an. Auch wenn ich noch ein Neuling war, hatte ich doch diese inhärente Tiefgründigkeit und die Spiritualität des Reiki gefühlt.

Ihre Entscheidung war eine materialistische Entscheidung. Hier gab es keine Spiritualität mehr und ich konnte dieses Paradoxon fühlen. Meine Verwirrung bezüglich "Ehre Deinen Lehrer" vertiefte sich. Da saß ich nun, im Kreis der ersten Reiki - Versammlung in Hawai. Seit 10 Tagen war ich nun Reiki Meister. Ich hörte den Geschichten über Takahata zu, wie sie jeden ihrer Schüler unterschiedlich ausgebildet und eingeweiht hat. Wir alle zeichneten die Symbole auf und waren geschockt, wie sie sich bei einem jeden von uns unterschieden. Es gab zwar Ähnlichkeiten, aber auch enorme Unterschiede. . . . . . . . . . . . . . .

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Offener Brief an alle Reikianer !

Als aufmerksamer Beobachter des Web ist es mir natürlich nicht entgangen, dass unter den Reikianern wieder mal ein regelrechter Kleinkrieg herrscht. Schlimmer noch alsEnde der 80er Jahre tobt dieser Krieg in den Reikiforen. Da wird gestritten über: welches Reiki besser ist, das der Alliance, der RAI oder . . . . oder die Geheimhaltung der Symbole, die "Preisgestaltung" im Reiki, ob es besser ist Duschgel unter der Reikidusche zu benutzen oder nicht. Einer greift den anderen an. Aber am Ende dieser Einträge steht immer "Licht und Liebe". In manchen Foren habe ich den Eindruck, die Inquisition feiert Auferstehung. Gut, Kritik ist richtig und wichtig. Aber sie sollte konstruktiv sein und nicht aus überschäumenden Emotionen geboren. Die Spitze dabei, die mich in Fassungslosigkeit versetzte, war, dass eine "Reiki - Meisterin" einer anderen mit dem Heilpraktikergesetz gedroht hat (in einem Gästebuch). Reiki sollte in erster Linie ein Weg des eigenen spirituellen Wachstums sein. Menschen, die ihre Aufgabe darin sehen, andere Rekianer anzugreifen, haben dieses eigene Wachstum vergessen und machen Reiki in der Öffentlichkeit unglaubwürdig. Manchen Reiki - Praktizierenden ist es bis heute ein Geheimnis geblieben, dass bei einer Einweihung in den ersten, zweiten oder den Meistergrad nicht nur spirituelle Energien zur spirituellen Entwicklung, sondern gleichzeitig die menschlichen Energien des dualen menschlichen Körpers aufgeschwungen werden. In diesem Sinne möchte ich euch bitten, geht ein wenig toleranter miteinander um, akzeptiert euch und denkt immer daran: Reiki ist Liebe.

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Neues – Altes über Reiki

Oswald Wirth, geb. am 5.08.1860 Uhr vormittags in Brienz in der Schweiz, gestorben am 9.03.1943, 11 Uhr vormittags in La Bienne. Oswald Wirth war ein berühmter Okkultist, Magnetiseur, Reiki – Großmeister, Astrologe, Hermetiker, Tarotforscher, Hochgradfreimaurer und spiritueller Erbe von Ragon. Er besuchte als Jugendlicher ein Internat bei den Benediktinern. Dort fand er in der Bibliothek ein Jahrbuch mit einem Artikel des Templerordens: „Der Wunderdoktor“, in dem die Kunst des Handauflegens (Reiki) beschrieben war. Während des Studiums dieser Schrift raste plötzlich ein Licht auf ihn zu und traf ihn am Stirn – Chakra. Hierdurch erhielt er seine Einweihung zum Reiki – Großmeister, kannte alle Symbole und Techniken und konnte andere Menschen in Reiki einweihen. Während seiner Militärzeit erinnerte sich Wirth der verschiedenen Techniken und heilte damit seine Kameraden von allerlei Beschwerden. Es ist anzunehmen, dass der Artikel des Templerordens die gleiche Quelle war, aus der auch Dr. Mikao Usui schöpfte, da Mitglieder des Templerordens auch in Japan, Indien usw. waren und dort ihre Spuren in schriftlicher Form hinterließen. Demnach ist Reiki keine ausgesprochen japanische Heilkunst, sondern eher eine „europäische“, da der Templerorden in Frankreich gegründet wurde. Es ist auch anzunehmen, dass die Templer Reiki in alten Schriften fanden, die Überlieferungen aus Atlantis enthielten.

(Quelle: Miers / Lexikon des Geheimwissens)

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Die fünf Lebensregeln

  1. Lebe in dem Bewusstsein, ein Teil Gottes zu sein.
  2. Lebe in dem Bewusstsein, das Alles und Jeder ein Teil von Dir ist und Du ein Teil von Ihm.
  3. Lebe nach der allumfassenden Liebe, denn Reiki ist Liebe zu All - Dem - Was - Ist.
  4. Lebe Deine Verantwortung in diesem Leben. Demut bedeutet nicht Gleichgültigkeit oder Passivität.
  5. Heile nicht nur mit Reiki; lehre nicht nur mit Reiki - LEBE Reiki.
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