
Krankheit, an welchem Organ sie sich auch immer zeigt, hat ihren Ursprung in der Seele. Der Grund dafür mag sein, dass wir uns oft einfach weigern, der Seele die Erfahrungen zuzugestehen, die sie machen muss, um sich zu vervollkommnen.
Seit Jahrtausenden hat die Hypnose wahre Wunder in der Seelenarbeit bewirkt. Der Begriff ist abgeleitet vom griechischen Gott Hypnos, dem Gott des Schlafes, Zwillingsbruder des Todes.
Auch wenn die Hypnose oft auch als Heilschlaf bezeichnet wird, hat der „hypnoide Zustand“ mit Schlaf nur wenig zu tun. Der Patient wird vielmehr in einen Trance – Zustand versetzt, in dem äußere „Störfaktoren“ wie Lärm, Angst, auch die Vernunft, zurückgedrängt und der unmittelbaren Aufmerksamkeit entzogen werden.
Nun öffnet sich dem Therapeuten das Unterbewusstsein des Kranken, welches dadurch die wohlüberlegten Suggestionen aufnehmen kann.
Während der Hypnose verlagert das Gehirn seine Aktivität von der linken auf die rechte Seite – vom Bereich der Vernunft zum Bereich der Emotion. Das heute oft überbetonte Ratio ist dann nur noch zu 25 – 30 % aktiv – in dieser Phase hat der Therapeut optimalen Zugang zur inneren Bilderwelt, zur inneren Ordnung des Menschen.
Bei mir findet die Hypnose Anwendung bei / zur:

Mit der Liebe des Christus
Shalom Jürgen