Inhalt: Annelie Staudt aus Schleswig Holstein; Beate Eiserlo aus Bengel;

Kreativität

Auf dieser Seite möchte ich euch auf wunderschöne und interessante Bilder, Gedichte und Erfahrungen während meiner Behandlungen oder Seminare aufmerksam machen. Diese kreativen Kunstwerke habe ich von lieben Freundinnen und Seminarteilnehmern erhalten. Vielen herzlichen Dank dafür.

Annelie Staudt

Die folgenden wunderschönen Bilder sandte mir Annelie Staudt aus Flensburg. Schon oft durfte ich ihre schönen Bilder bewundern.

Sie malte das folgende Bild direkt nach unserer Fernbehandlung mit Atlantis Arolo Tifar unter Einbeziehung des Erzengel Raphael.

Danke Annelie für Deine Beiträge!

Hier ein Bild, welches Anne während einer Reiki-Fernbehandlung gemalt hat:

Titel des Bildes: Engel

Titel des Bildes: Feuer

Noch mehr schöne Bilder von Annelie findet ihr unter dem folgendem Link:

www.sonnen-bogen.de

nach oben

Beate Eiserlo

nach oben

Inhalt: Die kleinen Dinge!; Die Seele der Tiere; Aus dem Herzen eines Pferdes; Nur ein Tier; Ein kleines Licht; Geschichte eines Pferdes; Gib nicht auf;

Beate Eiserlo übersandte mir die folgenden wunderschönen Gedichte

Alle Rechte liegen bei der Autorin


Die kleinen Dinge!

Es gibt so vieles auf der Welt zu sehn,

wunderschöne Dinge, an denen wir achtlos vorübergehn.

In der Hektik des Alltags nimmst Du sie nicht wahr,

doch sie sind ständig und immer da.

Morgens stehst Du auf und schaust grimmig drein,

das Wetter denkst Du, könnte doch schöner sein.

Es regnet in Strömen, das wird ein Tag.

Du denkst, ich mich doch wieder ins Bett legen mag.

Sieh noch einmal hin und denke daran,

die Natur braucht den Regen, damit sie leben kann.

Die Tiere des Waldes ihren Durst können stillen,

und nichts auf der Welt geschieht ohne Gottes Willen.

Du gehst ins Bad, welch ein Schreckensbild,

das Gesicht zerknautscht, die Haare ganz wild.

Doch probier es doch einfach mal mit einem Lachen,

es wird die Welt um dich herum gleich schöner machen.

Die Zähne geputzt und gekämmt das Haar,

und schon stehst Du vor dem Spiegel ganz anders da.

Hast Du auch schon mal daran gedacht,

wie wohl ein anderer Mensch hat verbracht die Nacht?

Vielleicht lag er die ganze Nacht auf einer Bank,

fror, bis er vor Kälte in sich zusammensank.

So stehst Du im Bad, schaust in Dein Spiegelbild

und draußen der Regen?, nur noch halb so wild.

Die Arbeit ruft, es ist an der Zeit,

Du steigst in Dein Auto, der Weg ist noch weit.

Und schon wieder wirst Du vom Streß übermannt,

übersiehst die blühenden Blumen am Straßenrand.

Ein LKW hat sich direkt vor Dich gesetzt,

Du kommst ins Büro, total abgehetzt

Den Regenbogen am Himmel, wunderschön,

den hast Du natürlich nicht gesehn.

Die Arbeit beginnt, sie ist Routine,

immer nur die gleiche Schiene.

Hey, wach auf und verändere den Blick,

denn in den kleinen Dingen liegt das Glück.

Du mußt nur wieder lernen die Kleinen Dinge zu sehn,

dann ist die Welt um Dich herum doch wieder wunderschön.

nach oben

Die Seele der Tiere

Die Seele eines Tieres ist wie ein fremdes Land,

geheimnisvoll und gänzlich unbekannt.

Die Erde ist eine Scheibe und nicht rund

so taten es Jahrhunderte die Menschen kund.

Doch es handelt sich um einen Erdenball,

das weiß ein jeder heute überall.

Auch Columbus entdeckte ein Land,

das vorher niemand gesehen oder gekannt.

So ist es auch mit des Tieres Seele,

Menschen glauben, daß sie ihnen fehle.

Doch schau die Augen eines Tieres an,

glaubst Du wirklich, daß sie fehlen kann?

Drum geh doch auf Entdeckungsreise

und Du wirst sehen ganz ganz leise

wirst Du erkunden das Seelenland,

dann ist es nicht mehr unbekannt.

Du erkennst den hellen Schein.

und Dein Leben wird bereichert sein.

nach oben

Aus dem Herzen eines Pferdes

Tarife, werde ich auf der Finca Verde genannt,

und vielen Menschen bin ich schon bekannt.

Oft in der Nacht schau ich in die Sterne

und mein Herz galoppiert in weite Ferne.

Ich träume von grünem Gras und weitem Land,

ich lebte einst dort, es ist meiner Seele noch bekannt.

Es ist nicht mein erstes Leben, das ich führe hier

und bitte seht in mir nicht nur ein Tier.

Seht in mir den Ausdruck des großen Geistes,

wer mit offenen Augen schaut, der weiß es.

Menschen und Tiere eng miteinander verbunden sind.

Ihre Seelen finden einander so schnell wie der Wind.

Erfüllt sich auch nicht des grünen Grases Traum,

dürft Ihr doch nicht mit Mitleid auf mein Leben schaun.

Denn auch mein Leben liegt in Gottes Plan,

deshalb bin ich hier und tue was ich kann.

Doch spreche ich hier nicht für mich allein,

nein für alle Wesen, ob sie groß ob klein.

Meine Freunde und ich sind nun Therapiepferde

und wieder gekommen auf diese Erde

um dem Menschen zu helfen auf seinem Weg,

damit er sein Herz und seine Seele besser versteht.

Es ist nicht immer leicht dieser Aufgabe gerecht zu sein,

drum mögt Ihr mir bitte meine Schwäche verzeihn.

Genau, wie Du, oh Mensch ist es mir oft zu viel,

und auch ich bin noch am Anfang und nicht am Ziel.

nach oben

Nur ein Tier

Nur ein Tier, so hört man die Leute oft sagen,

dieser Satz weckt in mir viele Fragen.

Was ist es wohl, was den Menschen dies sagen läßt,

womit er das Wesen Tier so sehr unterschätzt.

Ich glaube, wir brauchen ein ganzes Menschenleben,

um die Liebe der Tiere an uns, zurückzugeben.

Die Tiere sind bereit auf uns zuzugehn,

der Mensch jedoch kann sie immer noch nicht verstehn.

Immer wieder schenkt der Hund uns seine Treue,

und wird vom Menschen beschimpft, immer aufs Neue.

Eine Katze schenkt uns ihre Zärtlichkeit

und tröstet uns in mancher Traurigkeit.

Ein Pferd dient uns willig und gern,

hält man von ihm Peitsche und Sporen fern.

Alle Tiere haben Gefühle genauso wie Du,

schau auf ihr Verhalten und hör ihnen zu.

Können sie auch mit Worten Dir nichts sagen,

so geben sie doch alles was sie haben.

Drum sage nie, es ist nur ein Tier,

denn als wahre Freunde dienen sie Dir.

Schau ihre Mimik und ihre Gestik an,

daran siehst Du, daß ein Tier nicht lügen kann.

Ihre Gefühle Dir gegenüber sind immer ehrlich gemeint,

nicht wie es beim Menschen oft nur scheint.

Ein Tier hat, Mensch Dir in Deiner Welt,

oft schon dunkle Tage erhellt.

Drum achte sie und schätze ihren Wert.

Zu sagen „Nur ein Tier“, das ist verkehrt.

Dein Leben wird schöner und reicher sein,

gehst Du mit ihnen eine wahre Freundschaft ein.

Das Wesen Tier ist schon lange bereit dazu,

ach Mensch, es wäre schön, wärst es auch Du!

nach oben

Ein kleines Licht

Eines Tages sprach Gott es werde

so entstand unsere Mutter Erde.

Ein Planet strahlend und wunderschön,

doch kann man das Strahlen fast nicht mehr sehn.

Gott sprach: Macht Euch die Erde untertan,

Mensch, was hast Du ihr nur angetan?

Das saubere Naß, das sie Dir spendet

hast Du fast schon ganz verschwendet.

Der Boden, der Dich trägt und nährt

ist bis zur Neige ausgezehrt.

Unter Deinem Schutz stand auch das Tier,

was tatest Du ihm an in Deiner Gier.

Die Natur musste leiden nur für Geld,

so kam die Dunkelheit in Deine Welt.

Geld, oh Mensch, kannst Du nicht essen,

hast Du das denn ganz vergessen?

Ehre die Natur und ihre Wesen,

und die Erde sie wird ganz genesen.

Drum nimm ein Licht in Deine Hände,

Du wirst sehn, dann kommt die Wende.

Ein kleines Licht in jeder Hand

und die Dunkelheit, sie ist verbannt.

Strahlend schön ist dann wieder die Erde,

so wie damals als sprach Gott: Es werde...

nach oben

Geschichte eines Pferdes

Ich war ein Fohlen und ganz klein,

konnte auf der Weide bei Mutter sein.

Doch bald nahm man mich von ihr fort

und brachte mich an einen fremden Ort.

Ängstlich und allein stand ich nun da,

ahnte nicht, was mir noch geschah.

Viele Menschen schauten mich an,

einer mich dann mit sich nahm.

Den Sattel legte er nun auf meinen Rücken auf

und der Mann setzte sich noch darauf.

Sporen rammte er mir in den Bauch hinein,

ich stürmte davon vor Angst und Pein.

Doch der Qual noch nicht genug,

er mich auch noch mit der Peitsche schlug.

Vor Schmerz verzerrt war mein Gesicht,

schreien konnte ich ja leider nicht.

Ich warf den Reiter von mir ab,

er mir dafür noch etliche Hiebe gab.

Ich biß und schlug nun aus

und verließ als unreitbar dieses Haus.

Ich dachte an die schöne Zeit zurück,

an meine Mutter, die mich geliebt.

Nun stand ich zum Verkauf bereit,

mein Herz war voller Traurigkeit.

Doch dann, dann hast Du mich gesehn

und ich konnte nun mit Dir gehen.

Der Stall war schön und warm

und Du legtest um mich Deinen Arm.

Du redetest freundlich auf mich ein,

ich war ja noch ängstlich und so klein.

Du gabst mir Liebe und neuen Mut

und mein Herz Dir nun entgegenschlug.

Ich habe nun den Mensch gefunden,

der mir heilt jetzt meine Wunden.

Dem ich nun freudig dienen werde,

solange ich lebe auf dieser Erde.

Denn Menschen, die mich lieben,

werde ich mit Freuden dienen.

Ohne Peitsche, ohne Schmerz,

schenke ich Dir Mensch mein ganzes Herz.

nach oben

Gib nicht auf

Gib nicht auf,

Du mußt lernen zu verstehn,

es gibt viel mehr als was wir sehn.

Die Wärme, die du spürst auf Deiner Haut,

sie ist Dir doch auch sehr vertraut.

Der Wind der Dich sanft berührt,

ein Gefühl von dem Du bist gerührt.

Das Schönste, das es gibt auf Erden,

selbst das kann nicht gesehen werden.

Liebe kann man nicht begreifen,

braucht sie oft auch Zeit zum reifen.

Gib nicht auf,

Du mußt lernen zu verstehn,

es gibt viel mehr als was wir sehn.

Es gibt so viel zwischen Himmel und der Erden,

was kann nicht begriffen werden.

Den Sauerstoff kannst Du nicht sehn,

doch können wir nur durch ihn bestehn.

Träume begleiten uns durchs Leben

und haben uns schon viel gegeben.

Du bestehst aus Leib und Seele,

glaube nicht, daß sie Dir fehle.

Gib nicht auf,

Du mußt lernen zu verstehn,

es gibt viel mehr als was wir sehn.

Glaube daran und habe Mut,

Du wirst sehn, dann wird alles gut.

Mach Dich auf den Weg

und bleib nicht stehn.

Denn Du weißt nun,

es gibt viel mehr als was wir sehn.

Vielen Dank, liebe Beate, für deinen Beitrag.

nach oben